Der flotte Hugo spricht die junge Dame an: „Verehrtes Fräulein, darf ich Sie ins Stadtpark-Cafe einladen?“
„Nein danke“, erwidert sie spitz „Ich habe schon einen Windbeutel daheim“

Nette Witze aus allen Lebenslagen
Der flotte Hugo spricht die junge Dame an: „Verehrtes Fräulein, darf ich Sie ins Stadtpark-Cafe einladen?“
„Nein danke“, erwidert sie spitz „Ich habe schon einen Windbeutel daheim“
„Und ? “ , fragt der Chef seine neue blonde Sekretärin „was steht denn diese Woche auf dem Terminkalender?“
„Montag, Dienstag, Mittwoch …“
Sagt die flotte Susi auf der Gartenparty zu ihrer Freundin: „Du, Dein Freund hat mir zuvor ein Rotschwänzchen gezeigt“.
Meint sie entsetzt: “Du meine Güte, ist denn mein Lippenstift nicht kussecht?“
Der Kunde betritt das Tabakwarengeschäft.
„Ich möchte gerne ein Paar braune Socken.“
„Tut mir leid, aber wir führen hier nur Waren für Raucher.“
„Ich bin doch Raucher!“
Bei der Durchsicht der steuerlichen Unterlagen des Mandanten entdeckt der Steuerberater den Vermerk „Junggeselle – ein Kind“.
„Da kann es sich doch nur um ein Versehen Ihrer Sekretärin handeln?“ fragt er beim Mandanten nach.
„ Stimmt“ bekommt er als Antwort, „die dumme Gans hatte vergessen die Pille zu nehmen!“
In der Gefängniszelle fragt der Insasse seinen Mithäftling: „Wieso hast Du eigentlich nur ein Jahr für den Mord an Deiner Frau bekommen?“
„Ich hatte verdammtes Glück“ meint der, „der Richter war vorher mit ihr verheiratet“
Ein Mann stürzt in die Kneipe. „Einen doppelten Himbeergeist bitte, bevor der Krach losgeht“.
Er schluckt den Inhalt gleich hinunter und sagt. „Noch einen, bevor der Krach losgeht.“
Erst jetzt kann der Wirt fragen „Was für ein Krach denn?“
„Ich habe kein Geld!“
„Das Leben wird doch immer leichter“ meint die Hausfrau.
„Wie kommen Sie denn darauf?“ fragt die Nachbarin nach.
„Vor zehn Jahren musste ich für zehn Euro noch vier Pfund Fleisch nach Hause tragen, heute nur noch zwei Pfund!“
Hatten Sie Glück auf der Tigerjagd?“
„Oh ja! Mir ist bis jetzt noch keiner über den Weg gelaufen!“
Herbert erhält nach einer Rippenoperation von seinem Chirurgen die Rechnung zugesandt.
Statt des Geldes bekommt der Arzt folgenden Brief: „Der Rechnungsbetrag ist für mich unerschwinglich. Ich kann mir nämlich nicht, wie Sie, das Geld aus den Rippen schneiden!“